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Dankbarkeit ist die seltenste aller Tugenden, und doch erwarten wir sie konstant.
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Ein DANKE kostet nichts und bewirkt viel. Es bereichert die, die es empfangen, ohne die ärmer zu machen, die es geben. Es dauert nur einen Augenblick. Aber die Erinnerung währt manchmal ewig. Niemand ist reich genug, um es entbehren zu können, und niemand ist zu arm, um es nicht geben zu können.
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Nicht, was man in der Tasche hat, macht einen dankbar, sondern was man im Herzen hat.
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Sei dankbar für die Türen der Gelegenheit - und für die Freunde, die die Scharniere ölen.
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Das Glück kommt nie zu denen, die nicht zu würdigen wissen, was sie bereits haben.
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Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist mehr wert als alle Liebe zur Menschheit. (Richard Dehmel)
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Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit. (Antoine de Saint-Exupery)
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Wohl denen, die ihren Kindern den Sinn dafür bewahren, dass kleine Dinge sie freuen. (Jeremias Gotthelf)
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Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich. (Ludwig Feuerbach)
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Selten kommen einem so gute Einfälle, wie nach dem Zukleben eines Briefes.
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Nicht die Vollkommenen sind es, die Liebe brauchen, sondern die Unvollkommenen. (Oscar Wilde)
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Das steht jedem am besten, was ihm am natürlichsten ist. (Cicero)
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Das Leben ist wie ein Spiegel: wenn man hinein lächelt, lächelt es zurück.
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Schenken heißt, einem anderen das geben, was man selber behalten möchte. (Selma Lagerlöf)
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Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben. (Theodor Fontane)
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Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen. (Johann Wolfgang von Goethe)
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Reisen ist tödlich für Vorurteile. (Mark Twain)
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Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt. (Lao-Tse)
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Auf Reisen gleichen wir einem Film, der belichtet wird. Entwickeln wird ihn die Erinnerung. (Max Frisch)
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Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung. (Sir Francis Bacon)
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Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)
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Der verborgene Sinn des Reisens ist es, Heimweh zu haben. (Erich Kästner)
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